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Lebensmittel gehören auf den Teller, nicht in die Tonne! Mit guter Planung und richtige Lagerung kann man einige hundert Euro im Jahr sparen. Das schont den Geldbeutel und ist zudem besser für die Umwelt. Unsere 4 Tipps zeigen wie es funktioniert.
Wer kennt das nicht? Endlich hat man seinen verdienten Jahresurlaub, diesen möchte man bestmöglich genießen, die Seele baumeln lassen, alle Sorgen vergessen und es sich gut gehen lassen. Doch leider stellt man oft nach dem Urlaub fest, dass man es sich ein wenig zu gut hat gehen lassen. Denn nicht selten sind nach den Ferien ein paar Pfund mehr auf den Knochen. Dazu muss es jedoch nicht kommen, wenn Sie die folgenden Tipps befolgen.
Die Kirsche ist eine gesunde Powerfrucht mit wichtigen Inhaltsstoffen. Beliebt sind sie bei Alt und Jung. Kirschen sind vielseitig verwendbar. Sei es zum Essen oder verarbeitet in köstlichen Kuchen, Desserts und Marmeladen.
Langsam nimmt der Sommer richtig Fahrt auf. Gerade an heißen Tagen ist es wichtig viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Mediziner empfehlen 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit. Wasser ist nach wie vor der kalorienärmste Durstlöscher. Aber nicht jedem schmeckt das geschmacklose H2O auf Dauer. Eine Schorle mit etwas Fruchtsaft ist da schon eine gute Alternative.
Einen Liter Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Die Zuckerschoten im kochenden Wasser für ca. 90 Sekunden blanchieren, anschließend in Eiswasser abschrecken und abkühlen lassen.
Honigmelone halbieren, Kerne entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Melo­nenausstecher kugelförmig herauslösen.

Osterrezept: Möhrenkuchen

Die Möhren mit dem Börner Garnierschäler 6 in 1 schälen und anschließend mit der Börner Reibe PowerLine fein raspeln.
Zwiebel mit dem Börner V5 PowerLine würfeln, den Knoblauch zerkleinern und das Hähnchenfilet in kleine Stücke schneiden. Etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln und die Hähnchenfilets anbraten.

BPA-freier Kunststoff

Bisphenol A dient zur Erhärtung von Plastik

Seit den 1960er Jahren wird Bisphenol A, kurz BPA, zur Herstellung von Polycarbonat-Kunststoffen verwendet. Dabei lässt diese Chemikalie das Plastik härter werden und sorgt somit für eine längere Haltbarkeit. Zu den größten Herstellern von BPA weltweit zählen die Unternehmen Dow Chemicals, Hexion und der Bayer Konzern. Insgesamt werden ungefähr vier Milliarden Tonnen BPA pro Jahr produziert. Heutzutage findet man Bisphenol A in vielen Gegenständen aus Plastik vor, unter anderem in Kunststoffbechern, Babyfläschchen, Plastikgeschirr, Plastikspielzeug oder Lebensmittelverpackungen. Aber auch einige Zahnfüllungen enthalten BPA.
Mit einem Rohkostschneider gelingen die feinen Juliennestreifen mühelos. Damit verzieren Sie Ihre Salate und Ihre Suppen, so dass Ihre Gerichte zu einem einzigartigen Augenschmaus werden.
Bei Schneetreiben und Minusgraden ist der Gedanke an den warmen Süden und Urlaub nicht fern. Warme Strände und das Meer klingen verlockend, ganz zu schweigen von der mediterranen Küche Italiens oder Griechenlands. Die weckt nicht nur Urlaubserinnerungen, sondern ist dazu sogar noch gesund. Aber warum eigentlich? Zum Tag der italienischen Küche am 17. Januar haben wir uns angesehen, was die Mittelmeerkost so gesund macht.
Zum Jahresbeginn nehmen sich viele Menschen die unterschiedlichsten Dinge vor. Viele davon lassen sich auch miteinander kombinieren: Lauten Ihre guten Vorsätze „gesünder essen“ und „sparsamer sein“, ist der Verzicht auf Imbiss und Kantine zugunsten von selbstgekochten Mahlzeiten für die Pause eine gute Lösung für beides. Dafür müssen Sie nur einige Minuten Zeit investieren.
Mit dem neuen Jahr haben auch die guten Vorsätze Einzug gehalten. Mehr Sport, das Rauchen aufgeben und Stress reduzieren sind die Dauerbrenner unter den guten Absichten. Aber auch gesünderes Essen steht ganz oben auf der Hitliste
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