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Haselnüsse

Haselnüsse – kleine Kraftpakete

Das Image der Haselnüsse hat sich im Laufe der Jahrzehnte gewandelt. Früher galten sie als kalorien- und fettreiche Dickmacher. Heute empfehlen Ernährungsexperten, die in der Mehrzahl enthaltenen „guten“ Fette, also ungesättigte Fettsäuren, für gesunde Blutgefäße und ein starkes Herz.

Haselnüsse sind die Früchte des Haselstrauchs und gehören zum Schalenobst. Ursprünglich stammt der Haselnussbaum aus Europa und Kleinasien. Heute findet man die Bäume rings ums Mittelmeer, in den USA und Asien. Auch in Deutschland stehen sie in vielen Gärten. In der Antike schätzten die Griechen und Römer die Nüsse als nahrhaftes und schmackhaftes Lebensmittel. Später galten sie als Heilmittel. Haselnüsse sind nicht umsonst als typische Nervennahrung bekannt. Denn der regelmäßige Verzehr der Nüsse wirkt sich aufgrund ihres hohen Lezithin-Gehaltes positiv auf unsere Nervenfunktion und das Gedächtnis aus.

Neben wichtigen Mineralstoffen wie Kalzium, Phosphor und Eisen sind in Haselnüsse zudem jede Menge Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die unsere Verdauung in Schwung bringen. Die hohe Vitamin E-Konzentration in den Nüssen schützt unsere Zellen.

Egal ob roh, geröstet oder kandiert, Haselnüsse eignen sich bestens zum Knabbern. Sie können aber ebenso gut zum Veredeln von Gebäck, Salaten, Soßen, Desserts und Pasteten verwendet werden. Wer sich die Arbeit vereinfachen möchte, kauft bereits geschälte Nüsse. Ist die Nuss noch in der Schale, lässt diese sich am besten mit einem Nussknacker öffnen. Hierzu eignet sich der Börner Nuts`n more besonders gut. In der Schale sind Haselnüsse monatelang haltbar. Es gibt auch bereits gehäutete Haselnüsse zu kaufen, die vor allem beim Backen zum Einsatz kommen. Um die Haut selbst zu entfernen, werden die Nüsse zehn Minuten lang in einen Backofen mit 200°C gelegt. Dadurch platzt die Haut auf und lässt sich leicht abreiben.

Allergiker sollten beim Verzehr von Haselnüssen allerdings vorsichtig sein, denn diese können genau wie andere Nüsse, Allergien auslösen.

Wissenswert ist, dass Cashewkerne, Paranüsse, Mandeln, Pistazien und Macadamia als Nüsse bezeichnet werden und in Wahrheit Steinfrüchte sind – verwandt mit Kirschen und Pfirsichen. Die Erdnuss gehört übrigens, wie Bohnen und Linsen, zu den Hülsenfrüchten.

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