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Wunderwaffe Knoblauch - was hat es damit auf sich?

Kaum eine Knolle hat eine größere Gefolgschaft als diese. Entweder man mag Knoblauch – oder eben nicht. Wir finden, dass etwas Knoblauch fast jedes Gericht zu etwas ganz leckerem werden lässt.

Nun möchten wir uns aber erst einmal näher mit der Knolle befassen und uns bewusst machen womit wir es hier zu tun haben. Ursprünglich wuchs Knoblauch nämlich gar nicht in Europa, sondern wurde von Zentralasien über den Orient nach Europa gebracht. Dies war vor mehr als 5000 Jahren und seitdem hat sich die Knolle auch fest bei uns etabliert und ist aus der Küche und Hausapotheke kaum noch wegzudenken – denn sie schmeckt nicht bloß wunderbar, auch unsere Gesundheit kann in vielen Bereichen davon profitieren. Herz, Blut und Darm werden durch Knoblauch in Schuss gehalten. Man merkt also schnell, dass es sich hierbei um ein absolutes Wundermittel handelt, das in vielen Bereichen zum Einsatz kommen kann. Langweilige Gerichte werden so zu einem schmackhaften Essen und unser Körper dankt es uns.

Nun wie wirkt sich Knoblauch denn nun auf unseren Körper aus? In der Knolle ist ein Stoff enthalten, der sich Allicin nennt. Durch diesen erhält Knoblauch seinen intensiven Geschmack, aber gleichzeitig kann sich dieser Stoff positiv auf unseren Blutdruck auswirken. Sollte dieser nämlich zu hoch sein, senkt er ihn. Zudem bekämpft Allicin Viren und Bakterien, weswegen Knoblauch gerne bei verschiedenen Erkrankungen eingesetzt wird und so dafür sorgt, dass wir schnell wieder fit sind. Derzeit werden auch immer mehr Annahmen verbreitet, dass Knoblauch vorbeugend gegen Alzheimer und Demenz wirkt. Diese sind allerdings noch nicht bestätigt, was uns aber nicht davon abhält weiter unsere Gerichte mit Knoblauch zu verfeinern.

Ein weiterer Pluspunkt, der deutlich für den Konsum von Knoblauch spricht, sind die in ihm enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe, denn überraschenderweise enthält Knoblauch eine Vielfalt von ihnen. So sind die Vitamine A, B1, B3, B5, B6, C, E und H in ihm enthalten und versorgen den Körper damit. Unsere Muskeln sind auf Kalium angewiesen, deswegen empfiehlt es sich Knoblauch zu sich zu nehmen. Aber nicht nur dieser Mineralstoff ist in der Knolle enthalten, auch Stoffe, wie Kupfer, Selen oder Jod können in Knoblauch gefunden werden. Somit wird unser Körper gestärkt und kann sich positiv auf unser Immunsystem auswirken.

Viele mögen den Geschmack von Knoblauch, aber gerade der intensive Geruch ist es, der die Menschen abschreckt. Wir verstehen das, eine Knoblauchfahne ist nun mal alles andere als angenehm. Deswegen gibt es verschiedene Tipps, die eben dagegen helfen sollen. Also, was tun gegen den hartnäckigen Geruch? Von den Händen ist er leichter zu entfernen. Hier können wir Kaffeesatz verwenden oder ein Peeling aus Zitronensaft und Salz. Auch Edelstahl wirkt geruchsneutraliserend. Oder man verwendet eben die praktische Knoblauchpresse von Börner, die bewahrt uns davor in Kontakt mit dem Knoblauch zu kommen. Um den penetranten Geruch aber aus Mund und Rachen zu entfernen, empfehlen wir folgendes:

  1. Kaue Petersilie, Salbei oder Minze. Die ätherischen Öle, die in den Kräutern enthalten sind, sollten dem Mundgeruch vorbeugen. Man kann außerdem auch die Zähne putzen oder ein Pfefferminz-Bonbon lutschen, jedoch sind dies nur kurzfristige Lösungen.
  2. Kaue nach dem Essen Kardamom.
  3. Die Kaffeebohnen, die unsere Hände wieder rein gemacht haben, sollen auch bei unserem Mundgeruch helfen.
  4. Oder trinke ein Glas Milch, das sich neutralisierend auswirken soll. Halte die Flüssigkeit eine Weile im Mund.

 

 

 

Grundsätzlich ist allerdings zu beachten, dass Knoblauch nicht so schnell zu neutralisieren ist und man sich dem Risiko bewusst sein muss sollte man es beim Essen mal besonders gut gemeint haben.

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