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Was gibt es im März zu essen?

Saisonal essen ist gut für die Umwelt, aber es gibt noch mehr Gründe warum man beim Einkauf darauf achten sollte nicht zu exotischen Lebensmitteln zu kaufen. Möchten wir frisches Obst und Gemüse haben, ist es stets ratsam sich eben an einem Saisonkalender zu orientieren. Zudem überzeugen saisonale Lebensmittel durch ihren guten Geschmack, sie enthalten deutlich mehr Nährstoffe, da sie reif geerntet werden und somit nicht nachreifen müssen und ferner sind eben diese Lebensmittel auch deutlich günstiger als solche, die einen langen Transportweg hinter sich haben. Somit wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch unser Portmonee. Nun ist es allerdings auch wichtig sich darüber zu informieren welches Obst und Gemüse zum richtigen Zeitpunkt Saison hat damit man entsprechend einkaufen kann und leckeres Essen auf seinem Teller bereitstehen hat. Auf welche Zutaten kann man also im März zurückgreifen und welche Vorzüge bringen sie?

 

Saisonales Obst

  • Äpfel: Heimische Äpfel können etwas Gutes sein. Das Obst verfügt über viele Inhaltsstoffe, wie etwa Kalium, Calcium und Magnesium. Je nach Sorte verfügt ein Apfel auch über einen hohen Vitamin C-Gehalt und ist somit eine absolute Vitaminbombe.

 

Saisonales Gemüse

  • Bärlauch: Ein unglaublich vielseitiges Kraut, das Gerichte zu etwas unglaublich Leckerem zaubert. Man kann ihn etwa in Pesto, aber auch in Suppen verwenden und hat hier schnell ordentlichen Geschmack in seinem Essen.
  • Champignons: Durch ihren hohen Gehalt an Wasser sind Champignons relativ kalorienarm. Sie punkten außerdem durch ihren Gehalt an Kalium und Phosphor, welche an der Reizweiterleitung beteiligt sind.
  • Chicorée: Chicorée ist gut für die Verdauung durch seinen Gehalt an Inulin, welches sich wiederum auch positiv auf das Herz auswirkt. Somit kann sich der Verzehr von Chicorée positiv auf den Körper auswirken und in manchen Fällen eventuell sogar Herzinfarkten und Schlaganfällen vorbeugen. Auch zum Abnehmen ist er gut geeignet.
  • Chinakohl: Auch dieser Kohl bringt viele gesundheitliche Vorteile mit sich. Durch den Anteil an Calcium werden die Nervenfunktionen verbessert und hilft dabei die Knochen instand zu halten. Hat man hingegen oft mit Müdigkeit zu kämpfen, kann Chinakohl auch aushelfen durch seinen Gehalt an Hämoglobin, welches dabei hilft Sauerstoff durch den Körper zu transportieren.
  • Feldsalat: Oft schreckt Feldsalat einen ab, weil er sich nicht lange hält. Wenn man ihn aber direkt verarbeitet, hat man einen leckeren Salat, der voller gesunder Vitamine ist. Er verfügt über einen hohen Vitamingehalt und überzeugt durch seinen leicht nussigen Geschmack.
  • Karotten: Karotten seien gut für die Augen – so sagte man früher, aber sie sind auch aus weiteren Gründen gut für dich. So stabilisieren sie etwa den Blutdruck, sorgen für gesunde Zähne und der Teint ist auch deutlich gesünder, wenn man Möhren zu sich nimmt. Zudem sind die Inhaltsstoffe auch gut dafür geeignet chronische Erkrankungen zu reduzieren.
  • Kartoffeln: Kaum eine Knolle ist vielseitiger als die Kartoffel – und lecker zugleich! Als Haushaltsmittel ist die Kartoffel auch keinesfalls zu unterschätzen, denn Dinge, wie Kartoffelwickel oder Kartoffelsaft haben einen positiven Einfluss auf den menschlichen Körper. Sie machen lange satt und enthalten fast kein Fett, was sie zu einem guten Lebensmittel in unserer Küche macht.
  • Knollensellerie: Ein ebenso gesundes Wurzelgemüse, auf das man im März getrost zurückgreifen kann, ist Knollensellerie. Dieser besticht auch durch seine gesundheitlichen Vorteile – etwa verlangsamt das Fortschreiten von Brustkrebs und kann auch bei der Behandlung und Prävention von Dickdarmkrebs effektiv sein. Ein weiterer Vorteil von Knollensellerie ist, dass er gegen Entzündungen wirkt und auch positive Auswirkungen auf das Gehirn hat.
  • Kürbis: Kaum zu glauben aber selbst im März ist Kürbis kaum aus der Küche wegzudenken. Denkt man doch meist an den Oktober, wenn man von Kürbis hört, aber auch im frühen Frühling kann man ihn in leckeren Rezepten verarbeiten. Er ist gesund und aufgrund seiner Inhaltsstoffe ein wichtiger Lieferant für Vitamine, Mineralstoffe und Balaststoffe.
  • Lauch: Ein vielseitiges Gemüse, auf das man gerne zurückgreift, denn durch seinen würzigen Geschmack passt es hervorragend zu Kartoffeln, Suppen oder macht sich auch im Omelette gut. Und ebenso vielfältig ist er auch seinen gesundheitlichen Vorteilen – etwa ist Lauch gut für unsere Darmflora, stärkt unser Immunsystem und schützt vor Depressionen und Demenz.
  • Pastinaken: Ein weiteres Wurzelgemüse, dessen Fähigkeiten man keinesfalls unterschätzen sollte. Es stärkt die Nerven, hilft dem Herz und schont außerdem den Magen. Somit sollte man dieses Gemüse keinesfalls aus der Küche wegdenken.
  • Rhabarber: Oft wird Rhabarber für ein Gemüse gehalten. Tatsächlich handelt es sich hierbei jedoch um ein Gemüse, das über wenige Kalorien, dafür aber viele Mineralstoffe verfügt. Der Verzehr bringt viele Vorteile für Haut, Haare und die eigene Gesundheit mit sich, weswegen es sich lohnt Rhabarber öfter in die eigene Küche zu integrieren.
  • Rettich: Ursprünglich stammt Rettich aus Asien, ist jedoch vor vielen Jahren nach Europa gekommen und hat so auch Einzug in unsere Küchen gefunden. Was verständlich ist, denn dieses Gemüse liefert viele Mineralstoffe, wie Kalium, Calcium und Eisen. Aber aufpassen, er ist zwar gesund, aber der scharfe Geschmack sollte keinesfalls unterschätzt werden.
  • Rosenkohl: Viel verschmäht, von vielen gehasst – Rosenkohl erfreut sich nicht unbedingt großer Beliebtheit, was eine Schande ist, wenn man bedenkt wie gesund er tatsächlich ist. Er ist antioxidativ, hemmt Entzündungen und schützt außerdem auch vor krebserregenden Substanzen.
  • Rote Bete: Gerne wird Rote Bete sauer eingelegt konsumiert, sie schmeckt aber auch gut roh in Salaten oder als Carpaccio. Auch schmackhafte Suppen können hiermit gemacht werden. Tatsächlich ist Rote Bete auch gesund für den Menschen, denn hiermit wird das Risiko von Herzkrankheiten verringert und es wird gesagt, dass die Ausdauerfähigkeit des Menschen erhöht werden kann.
  • Rotkohl: Bei Rotkohl mag der ein oder andere vielleicht an Weihnachten denken, denn gerade dann wird viel davon gegessen. Tatsächlich hat es aber auch noch im März Saison und sollte von den Menschen gegessen werden, da es für gesunde Augen sorgt und auch schädliche Toxine aus dem Körper löscht.
  • Schwarzwurzeln: Die Schwarzwurzel ist oft auch unter dem Namen Winterspargel bekannt, jedoch schmeckt sie weitaus intensiver und nussiger. Sie enthält unglaublich viele Nährstoffe, davon etwa Inulin, was sich gut auf die Darmflora auswirkt. Alles in allem handelt es sich hierbei also um ein äußerst gesundes Gemüse.
  • Spinat: Bekannt ist Spinat vor allem für seinen Eisengehalt, jedoch verfügt der Salat über weitaus mehr – er liefert dem Körper Vitamin A, schützt den Körper und stärkt die Nerven. Alles in allem ist er also nicht bloß lecker, sondern auch ein wirkliches Naturtalent für den Menschen.
  • Spitzkohl: Ein Kohl, der nicht unbedingt für seinen Kohl bekannt ist. Vielmehr schmeckt Spitzkohl zarter als die anderen üblichen Kohlsorten. Er steht den anderen Sorten aber in nichts nach, denn auch diese Variante ist sehr gesund und verfügt über wenige Kalorien sowie einen geringen Fettgehalt.
  • Steckrüben: Steckrüben wirken antibakteriell für den Menschen und sie enthalten viel Vitamin A, weswegen sie auch als gesund gelten. Sollte man einen empfindlichen Magen haben, sind sie auch ideal, denn die in der Steckrübe enthaltenen Öle beruhigen den Bauch. Kalorienarm sind sie zudem auch.
  • Topinambur: Sieht aus wie Ingwer, schmeckt aber eher wie Kartoffel – es ist weder noch, denn hierbei handelt es sich um Topinambur, was tatsächlich doch auch eng mit der Sonnenblume verwandt ist. Es verfügt über Inulin und kann somit bedenkenlos auch von Diabetikern konsumiert werden. Ansonsten enthält Topinambur viel Kalium, Calcium und Natrium und ist somit rundum ein Gewinner in der Küche.
  • Weißkohl: Eine weitere Kohlsorte, die auch noch Saison hat, ist der Weißkohl, der vor allem gegessen wird, weil er die Abwehrkräfte stärkt. Nicht jeder mag ihn, aber Kenner wissen, dass er gesund und jung hält und ist somit auch gern gesehen.
  • Wirsing: Dieser Kopf ist gut für unser Immunsystem und hat generell einfach eine positive Wirkung auf die eigene Gesundheit. Die tut er durch seinen hohen Vitamin C Gehalt und ist gerade im Winter gut für den Menschen um so vor Krankheiten vorzubeugen.
  • Zwiebeln: Ein weiterer Gast aus Asien – die Zwiebel, die vor allem bekannt ist Menschen zum Weinen zu bringen durch die in ihr enthaltenen ätherischen Öle. Dabei hat sie viele positive gesundheitliche Vorteile – sie regulieren etwa den Cholesterinspiegel und stimuliueren die Abwehrzellen.

 

Rezeptideen mit diesen Zutaten

  • Spinatsalat mit Apfel und Möhren
  • Rote-Bete-Salat
  • Karottennudeln mit Erdnuss Dressing
  • Asia-Pfanne mit Chinakohl und Pilzen
  • Curry mit Lauch
  • Kartoffelsuppe
  • Erbsen-Spinat Suppe
  • Schwarzwurzel Wirsing Eintopf
  • Topinambur Auflauf
  • Spinat Pesto
  • Bärlauch Pesto
  • Kürbissuppe
  • Gefüllte Chicorée Schiffchen
  • Weißkohl Kartoffel Auflauf
  • Gebratener Chicorée
  • Schwarzwurzel Ingwer Suppe
  • Rote Bete Püree

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