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So helfe ich der Umwelt

Die Umwelt spielt eine große Rolle für uns. Deswegen wollen wir auch unseren Teil zum Plasticfree July beitragen. Was genau ist das, magst du dich jetzt fragen? Hierbei handelt es sich um eine australische Initiative, bei der man auf so viel Einmalplastik wie möglich verzichtet. Doch wie kann man selbst am besten seinen Beitrag leisten und so effektiv auf Plastik verzichten? Dafür haben wir ein paar Tipps für dich bereit ? Du kannst das ganze so lange durchziehen wie es für dich am besten ist, aber selbst ein kleiner Schritt in die richtige Richtung kann schon hilfreich sein. Die Initiative plant eine Welt zu gestalten, in der so wenig Plastik wie möglich verwendet wird damit den Generationen nach uns eine sauberere Welt hinterlassen wird.

Im ersten Moment mag es wirklich schwierig klingen darauf zu verzichten vor allem wenn wir uns bewusst machen in welchen Aspekten unseres Lebens Plastik überall zu finden ist. Doch ist es notwendig so viel Plastik zu verwenden? Dies sollte man sich öfter einmal bewusst machen. Der Strohhalm zum Trinken? Der Deckel für den Kaffeebecher oder allgemein ein To Go Kaffeebecher? Oftmals wird Plastik in Situationen verwendet, in denen uns das gar nicht bewusst ist. Was allerdings erschreckend ist, ist die Tatsache, dass wir, sofern wir unseren Beitrag nicht leisten, im Jahr 2050 weniger Fische im Meer haben werden als Plastik. Etwa 8 Millionen Tonnen Plastik finden nämlich jährlich ihren Weg in unsere Weltmeere. Plastik kann im Meer nicht zersetzt werden, weswegen nicht bloß das Wasser verschmutzt wird, sondern der Plastik auch eine Gefahr für die Tiere darstellt, die diesen oftmals nicht von ihrem Futter unterscheiden können. Der Plastik gelangt in den Körper der Tiere, wo er nicht verarbeitet werden kann, was letztendlich zum Sterben der Tiere führt. Des Weiteren können Plastiktüten und ähnliches eine Gefahr für Tiere darstellen, die sich darin verhängen und nicht mehr richtig schwimmen können. Die Flossen verfangen sich in dem Plastik und eventuell schaffen sie es nicht sich freizukämpfen und verenden oft aus diesem Grund. Diese schockierenden Fakten motivieren hoffentlich zumindest eine kleine Veränderung in den eigenen Gewohnheiten vorzunehmen.

  1. Vermeide Plastiktüten und verwende deine eigene Tasche zum Kaufen. Da gibt es sogar richtig schöne Alternativen, mit denen Einkaufen richtig viel Spaß macht. Oftmals finden sich auch an den Kassen der Supermärkte verschiedene Taschen, die du verwenden kannst und in denen deine Einkäufe Platz finden.
  2. Greife nicht zum Plastikstrohhalm für deine Getränke. Wenn du nicht komplett auf Strohhalme verzichten möchtest, gibt es mittlerweile einfache Alternativen aus Glas, Edelstahl oder Bambus. Diese kannst du mehrfach verwenden, sie sind einfach zu reinigen und stellen keine Gefahr für die Umwelt dar.
  3. Wiederverwendbare Hilfsmittel erleichtern den Alltag und reduzieren deinen Verbrauch an Plastik. So gibt es etwa Beutel für Obst und Gemüse, die du ohne Bedenken verwenden kannst. Ebenso gibt es nun auch Kapseln aus Edelstahl für diverse Kaffeemaschinen, die man selbst befüllen kann. Damit spart man nicht bloß Geld, sondern verringert weiter seinen Plastikverbrauch. Wusstest du außerdem, dass es auch wiederverwendbares Backpapier und Gefrierbeutel gibt, die den Alltag wunderbar erleichtern?
  4. Wir nehmen eine Menge Wasser und anderer Getränke zu uns. Diese sind meist in Plastikflaschen abgefüllt… Jedoch kann auch dort der Konsum reduziert werden, indem du zu Glasflaschen greifst, die du zu Hause und auch unterwegs auffüllen kannst. Außerdem ist es manchmal so einfach selbst leckere Getränke herzustellen anstatt sie zu kaufen. Auch die können gut in wiederverwendbaren Flaschen transportiert werden anstatt zu den Alternativen aus Plastik zu greifen. Was mittlerweile auch weite Verbreitung findet, ist das Mitnehmen eigener To Go Becher, die man in Kaffeehäusern auffüllen lassen kann. Pluspunkt hierbei – meistens spart man sogar etwas, weil die Kaffeehäuser einem einen geringeren Betrag berechnen. Da kann man ja nur gewinnen. Solltest du allerdings mal keinen eigenen Becher dabei haben, versuche zumindest auf den Deckel zu verzichten. Jeder noch so kleine Beitrag kann bereits große Auswirkungen haben.
  5. Auch bei der eigenen Hygiene kann man zu Alternativen greifen, die nicht aus Plastik hergestellt werden. Dies sind etwa Zahnbürsten aus Bambus, Wattestäbchen mit einem Schaft aus Holz oder Papier, aber auch Einwegrasierer können hervorragend mit Rasierhobeln ersetzt werden. Der Vorteil der Bambuszahnbürste ist etwa, dass diese viel schneller verrottet und somit biologisch abbaubar ist. Eine reguläre Zahnbürste braucht etwa 500 Jahre zum Verrotten, wohingegen die biologische Alternative bloß 1-2 Jahre benötigt. Ähnlich sieht es da bei den Wattestäbchen aus. Denn das Plastik kann auch sehr schlecht in der Natur zersetzt werden.

 

 

 

 

Dies sind nun ein paar kleine Dinge, die man schnell in den eigenen Alltag integrieren kann. Es ist immer gut, wenn man bewusster an eine Sache rangeht und einfach über seinen Konsum nachdenkt. Es sind nur kleine Schritte, aber letztendlich zahlt es sich aus, denn es geht hier um unsere Umwelt, die wir schützen wollen. Man muss sich nur eben bewusst machen, dass man auch alleine schon der Umwelt helfen kann und man so etwas Positives tut. Natürlich wird es schwierig sein zu 100% auf Plastik zu verzichten, aber das erwartet auch keiner. Starte mit einer Sache. Wichtig ist nur, dass du etwas machst um den Plastik in deinem Alltag zu reduzieren.

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