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Richtig essen gegen Heuschnupfen

Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint wieder öfter, Bäume und Blumen stehen in voller Blüte. Für die meisten von uns kehrt mit dem Frühjahr nach den langen Wintermonaten die gute Laune zurük. Doch für Allergiker und Heuschnupfen-Patienten beginnt jetzt die Leidenszeit. Dauerjucken, Tränen in den Augen, ständiges Niesen… die Liste der Beschwerden für Pollen-Allergiker ist lang. Mit der richtigen Ernährung können sie jedoch gelindert werden.

 

Problem Kreuzallergien

Wer allergisch auf Pollen und Blütenstaub reagiert, leidet oft auch unter Nahrungsmittel-Allergien. Diese sogenannten Kreuzallergien gibt es, weil manche Lebensmittel und Pollen sich im Aufbau der allergieauslösenden Bestandteile ähnlich sein können. Dadurch können allergische Reaktionen ausgelöst oder verschlimmert werden.

Nahrungsmittel, die viel Histamin enthalten, steigern zusätzlich die Abwehrreaktionen des Körpers auf Pollen und Co. Denn Histamin ist im menschlichen Körper mit für das Immunsystem bzw.  die Abwehr von fremden Stoffen verantwortlich.

Um die Histaminproduktion nicht zusätzlich anzuregen, sollten Heuschnupfen-Geplagte daher auf eingelegte oder konservierte Lebensmittel verzichten. Auch lang gereifter Käse kann das Problem verschärfen, ebenso Bohnen und Hülsenfrüchte sowie Weizenprodukte. Geräucherter Fisch und geräucherte Fleisch- und Wurstsorten können den Heuschnupfen ebenfalls verschlimmern.

 

Linderung mit Gemüse

Um die Beschwerden bei Heuschnupfen zu lindern, reicht es häufig schon aus, den Genuss einiger histaminfördernder  Lebensmittel zu reduzieren. Aber auch der Verzehr histaminarmer Produkte kann sich positiv auf Heuschnupfen-Beschwerden auswirken und diese lindern. Zu diesen Nahrungsmitteln gehören vor allem solche, die in den Sommermonaten Saison haben. So können Sie saisonal und regional essen und gleichzeitig den Heuschnupfen bekämpfen.

Auf den Teller packen sollten Sie als Histaminhemmer:

  • Rhabarber
  • Heidelbeeren, Blaubeeren oder Aprikosen
  • grüne Salate
  • Zucchini, Parika, Spargel, Brokkoli

 

Umstritten ist der Verzehr von Milchprodukten. Obwohl Milch und Joghurt aufgrund ihres hohen Kalziumgehaltes als gutes Hausmittel gegen Heuschnupfen gelten, rät etwa die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) zum kompletten Verzicht auf Kuhmilch. Sie empfiehlt stattdessen Ersatz in Form von Reis- oder Kokosmilch.

Daneben sollten Sie viel Wasser trinken. Damit werden die Schleimhäute feucht gehalten, die so einen besseren Schutz gegen Pollen und Bakterien bilden. Kaffee und schwarzen Tee sollten Sie dagegen nur in Maßen genießen. Bei Alkohol ist Verzicht die beste Lösung, denn er kann im Körper vorhandenes Histamin freisetzen und so die Symptome des Heuschnupfens verschlimmern.

Mit diesen Tipps machen Sie Ihren Körper fit für die Pollensaison. Auch als heuschnupfengeplagter Mensch kommen Sie so unbeschwert durch Frühjahr und Sommer. 

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