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Richtig essen für gesunde Zähne

Ohne gesunde Zähne ist auch eine gesunde Ernährung schwierig. Sind unsere Kauwerkzeuge erst einmal geschädigt, können die Reparaturen beim Zahnarzt teuer und oft auch schmerzhaft sein. Damit es soweit gar nicht erst kommt, spielt auch die richtige Ernährung für kräftige und gesunde Zähne eine große Rolle. Zum Tag der Zahngesundheit am 25. September haben wir einige Informationen dazu gesammelt, wie Sie Ihre Zähne richtig pflege und lange gesund halten.

 

Damit die Zähne gesund bleiben, ist ein fester Zahnschmelz wichtig. Dieser wird aber durch viele Dinge, die wir täglich essen, angegriffen und aufgeweicht. Problematisch sind vor allem Süßigkeiten und stark säurehaltige Lebensmittel. Frisch gepresster Orangensaft etwa ist zwar sehr gesund, die enthaltene Säure kann bei häufigem Verzehr den Zähnen schaden. Daher sollten Sie nach dem Genuss von Produkten mit viel Säure den Mund mit lauwarmem Wasser ausspülen, mit dem Zähneputzen allerdings mindestens 30 Minuten warten.  

Auch bei Süßigkeiten ist Vorsicht geboten. Der enthaltene Zucker ist eine ideale Basis für zahnschädigende Kariesbakterien. Vor allem Schokoriegel und andere süße Leckereien, die an den Zähnen kleben, sind für die Bakterien ein guter Nährboden. Zudem bilden Süßigkeiten quasi eine Schicht um den Zahn, die sich nicht so einfach wegspülen lässt. Deswegen ist nach dem Verzehr eine gründliche Zahnreinigung unerlässlich. Allerdings sollten Sie auch hier wenigstens eine halbe Stunde mit dem Zähneputzen warten, denn beim Essen wird der Zahnschmelz aufgeweicht. Putzen Sie zu schnell nach dem Essen die Zähne, putzen Sie langfristig den Zahnschmelz gleich mit davon.  

 

Was Ernährung mit Zahngesundheit zu tun hat

Viele Dinge, die ohnehin bereits auf einen gesunden Speiseplan gehören, sind auch gute Nahrung für die Zähne. So sollten Sie vor allem auf Vollkornprodukte setzen. Vollkornbrot ist z.B. ein ausgezeichnetes Training für die Kiefermuskeln und enthält außerdem im Gegensatz zu Weißmehlprodukten keine einfachen Zucker, dank derer Kariesbakterien gut gedeihen. Daneben hält Vollkorn länger satt, so dass Sie seltener essen und die Zähne eine längere „Erholungsphase“ haben.

Dank ihres hohen Kalziumgehaltes sind auch Milchprodukte gut für die Zähne. So enthält Käse nicht nur viel Kalzium, sondern regt auch den Speichelfluss an. Dadurch werden die Zähne bereits leicht gereinigt. Zudem wird das Kalzium aus dem Käse gelöst und vom Körper genutzt, um den Zahnschmelz zu härten. Zur Schonung empfindlicher Zähne empfehlen einige Zahnärzte den Verzehr säurehaltiger Lebensmittel zusammen mit Kalzium. Essen Sie daher z.B. frisches Obst in Kombination mit Joghurt.

Daneben sind vor allem Rohkost und Nüsse ideale Zahnnahrung. Genau wie Vollkornprodukte enthalten sie wenig Zucker. Zudem erfordern sie kräftige Kautätigkeit, wodurch wiederum der Speichelfluss gefördert wird.  Greifen Sie also statt zum Schokoriegel besser zum Karotten- oder Selleriestick, um Ihren Zähnen etwas Gutes zu tun.

Auch schwarzer Tee ist gesund für die Zähne, denn er enthält Fluorid, das den Zahnschmelz härtet. Zudem hemmen die im Tee enthaltenen Gerbstoffe das Bakterienwachstum von Karies. Auch fluoridiertes Speisesalz und verschiedene Fischsorten sorgen für feste Zähne.   

 

Die richtige Zahnreinigung

Zur gründlichen Säuberung sollten Sie die Zähne täglich mindestens zwei Mal für etwa drei Minuten putzen. Daneben ist die Anwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten wichtig, um auch die Zwischenräume gründlich zu säubern. Denn bleiben zwischen den Zähnen Essensreste zurück, bilden sie einen Nährboden für Kariesbakterien, die den Zähnen schwere Schäden zufügen können.

Haben Sie keine Gelegenheit zum Zähneputzen, etwa bei der Arbeit, kann auch zuckerfreier Kaugummi eine Zwischenlösung sein, um Säuren zu neutralisieren. Spätestens vor dem Zubettgehen ist eine gründliche Zahnreinigung allerdings Pflicht.  

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