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Herbstvielfalt: Was Sie jetzt frisch auf den Teller packen können

Zu jeder Jahreszeit wird unser Speiseplan mit frischen und gesunden Produkten bereichert, die quasi vor unserer Haustür wachsen. Bei so viel Vielfalt kann es schwer sein, immer zu wissen, welche Produkte gerade Saison haben. Einige der der frischen Produkte, die Sie jetzt im Herbst erhalten, wollen wir Ihnen hier kurz vorstellen und Anregungen geben, welche leckeren Gerichte Sie daraus zaubern können.

 

Äpfel: Der Herbst-Klassiker

„An apple a day keeps the doctor away“, diesen Spruch kennt fast jeder. Tatsächlich sind Äpfel wahre Vitaminbomben, die besonders gut für Herz und Darm sind. Mit einem Apfel nehmen Sie rund 30 Vitamine zu sich, darunter Vitamin C, verschiedene B-Vitamine und Vitamin E. Da die meisten davon in oder direkt unterhalb der Schale stecken, sollten Sie Äpfel am besten gründlich waschen und dann samt Schale essen. Übrigens: Ältere Apfelsorten sind meist gesünder als viele der heute im Supermarkt erhältlichen.

Für einen leckeren und gesunden Snack zwischendurch reiben Sie sich mit der Börner-Reibe einen Apfel in feine Streifen und vermischen Sie ihn mit etwas Quark. Bei Bedarf süßen Sie die Mischung mit Honig nach, schon haben Sie einen gesunden Sattmacher für zwischendurch.

 

Pflaumen: Die Süßen

Pflaumenmus, Zwetschgenkompott, saftige Torten… Pflaumen sind eine süße Versuchung. Die violette Schale und das gelbe Fruchtfleisch sind aber voll verschiedenen B-Vitaminen, Vitamin C und vielen Mineralstoffen. Daneben verfügen Pflaumen z.B. in getrockneter Form über reichlich Antioxidantien, die gut gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein sollen. Auch gegen Sodbrennen helfen die violetten Früchte, dafür sollten sie allerdings vor dem Verzehr gedünstet werden.

 Pflaumen lassen sich einige Tage problemlos im Kühlschrank lagern. Putzen Sie die Früchte und entfernen Sie den Kern mit einem scharfen Messer. So verhindern Sie, dass die Früchte im Laufe der Lagerzeit bitter werden.

 

Hagebutten: Die Gesunden

Als Kinder kennen wir die Hagebutte meist nur in zwei Formen: als Tee oder als Grundlage diverser Juckpulver-Streich. Dabei haben die kleinen roten Früchte eigentlich viel mehr auf dem Kasten. Hagebutten enthalten sehr viel Vitamin C, aber auch Vitamin A, B1 und B2. Hagebuttenmus soll bei Gicht und Rheuma helfen, während das Hagebuttenpulver aus Kindheitstagen heute Anwendung als Therapie gegen Arthrose findet.  Aus den Kernen kann Hagebuttenöl als Hautpflegemittel gepresst werden. Die kleinen Vitaminlieferanten machen sich zudem nichts aus Frost und können daher auch im Frühjahr noch genossen werden.

Auch Hagebuttenmark ist eine Möglichkeit, Hagebutten zu verarbeiten. Damit bei der Herstellung das Vitamin C nicht zerstört wird, sollte das Mark kalt hergestellt werden. Dafür werden die aufgeschnittenen Früchte einige Tage gelagert und anschließend durch ein Sieb passiert und je nach Herstellungsweise niedrig erhitzt. Es kann mit verschiedenen Zusätzen wie Wein oder frischem Apfel- oder Orangensaft verfeinert werden.

 

Kürbis: Der Neuling

Bis vor einigen Jahren war der Kürbis ein Exot auf dem deutschen Speiseplan. Doch seit Halloween und Kürbisschnitzereien auch hierzulande immer beliebter werden, landet der Kürbis öfter auf dem Teller. Das ist auch gut so, denn Speisekürbisse – nicht zu verwechseln mit den nicht genießbaren Zierkürbissen -  liefern viele Mineralstoffe wie Eisen und Kalium. Dank ihres hohen Wassergehaltes sind sie kalorienmäßig ein Leichtgewicht, ganz im Gegensatz zu ihrem echten Gewicht: die größten Kürbisse bringen einige Hundert Kilo auf die Waage.

Das Fruchtfleisch des Kürbisses kann auf verschiedene Arten zubereitet werden. Rezepte für Kürbissuppe gibt es einige, oft mit frischem Ingwer. Auch als Salat oder als amerikanischer Pumpkin Pie findet die Frucht Verwendung. Das Angebot an Kürbisprodukten ist groß, denn auch seine Kerne können geröstet gegessen oder zu feinem Kürbiskernöl gepresst werden. Und sogar Kürbisblüten sind essbar – gefüllt sind sie eine echte Delikatesse.

 

Pilze: Die Unterschätzten

Steinpilz, Pfifferling, Champignon… die Auswahl an Pilzen ist gerade im Herbst riesengroß. Die kleinen Gewächse sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Sie bestehen zu gut drei Vierteln aus Wasser, enthalten aber viele Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium. In der asiatischen Naturheilkunde werden verschiedene Sorten als Therapie gegen grippale Infekte und Allergien genutzt, außerdem gegen hohen Blutdruck oder Gelenkentzündungen.

Achten Sie vor dem Verzehr von Wildpilzen darauf, sie gründlich zu reinigen und komplett durchzugaren, um mögliche Schädlinge abzutöten. Schneiden Sie die Pilze dafür am besten mit einem Hobel in Scheiben und braten Sie sie scharf an. Dann steht einer leckeren Wildpilzpfanne oder einer frischen Pilzcremesuppe nichts im Wege.   

 

Übrigens: Mit dem Saisonkalender von Börner haben Sie stets im Blick, welche Produkte Sie gerade frisch und regional erhalten. Hier können Sie ihn kostenlos herunterladen. 

Bildquelle: Torsten Dietrich via Fotolia

 

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