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Nicht nur zum Schnitzen gut: Was der Kürbis alles kann

Seit Halloween in den vergangenen Jahren in Deutschland immer bekannter und beliebter wird, ist auch der Kürbis ein regelrechter Star unter den Herbstgemüsen geworden. Immer mehr Menschen nutzen Zierkürbisse für eine herbstliche Dekoration zuhause oder schließen sich dem Trend der geschnitzten Halloween-Kürbisse an. Der Kürbis hat aber noch viel mehr drauf, als nur eine schaurig-schöne Halloween-Dekoration zu sein.   

 

Zier- vs. Speisekürbis

Bei Kürbissen ist vor allem die Unterscheidung zwischen Speise- und Zierkürbis wichtig, denn Zierkürbisse sind für den Verzehr nicht geeignet. Sie enthalten giftige Bitterstoffe, sogenannte Cucurbitacine, die starke Übelkeit verursachen, den Magen und den Darm angreifen können. Schmeckt ein Kürbis oder Kürbisgericht sehr bitter, raten Experten daher zur sofortigen Entsorgung. Sie sollten sich daher immer rückversichern, dass ein Kürbis für den Verzehr wirklich geeignet ist. Gekaufte Kürbisse sind entsprechend ausgezeichnet. Züchten Sie Kürbisse im eigenen Garten, sollten Sie darauf achten, Original-Saatgut zu verwenden.

Der bekannte, große und orange „Jack-O‘-Lantern“-Kürbis ist übrigens nicht nur als Halloween-Dekoration geeignet, das Kürbisfleisch ist auch essbar und eignet sich etwa für Kürbissuppe oder Chutney.

 

Kalorienarm und gut für die Augen

Trotz seiner Größe ist der Kürbis keine Kalorienbombe. Er besteht zu einem Großteil aus Wasser und kommt so pro auf gerade mal 25 Kalorien pro 100 Gramm. Die Zucchini, eine Unterart des Kürbis, kommt sogar nur auf 18 Kalorien. Trotz dem geringen Kaloriengehalts kann der Kürbis mit jeder Menge gesunder Inhaltsstoffe punkten. Das enthaltene Beta-Carotin wird zum Beispiel im Körper zu Vitamin A, das die Sehkraft stärkt und gegen vorzeitige Hautalterung schützt.  

Daneben liefert der Kürbis jede Menge Ballaststoffe, die lange satt machen und das Abnehmen fördern können. Wissenschaftler einer japanischen Universität kamen außerdem zu dem Schluss, dass der Kürbis auch bei Diabetes eine positive Wirkung auf Patienten haben kann.

Neben dem Fruchtfleisch sind auch Kürbiskerne echte Gesundmacher. Sie enthalten Omega-3-Fettsäuren, die gut gegen hohen Blutdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind. Die Aminosäuren in Kürbiskernen sollen außerdem die Produktion von Serotonin anregen, auch bekannt als „Glückshormon“, das uns in gute Stimmung versetzt. Auch zu Kürbiskernöl gepresst, haben die Kerne noch gesundheitsfördernde Wirkung für Cholesterinspiegel und Immunsystem. Zusammen mit gerösteten Kürbiskernen ist das Öl eine leckere Ergänzung für Salate und andere kalte Gerichte.

 

Mit Schale oder ohne?

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt, viele Arten der Speisekürbisse können Sie problemlos samt der Schale essen. Dazu gehört z.B. der vergleichsweise kleine Hokkaido-Kürbis. Bei anderen Kürbissorten, etwa dem ebenfalls sehr beliebten Butternuss-Kürbis, sollten Sie die Schale besser entfernen. Das Zerkleinern gelingt übrigens oft besser, wenn Sie den Kürbis vorher einige Minuten in heißem Wasser köcheln lassen.

 

Egal ob als Suppe, Kürbiskuchen oder feingerieben als Risotto mit Kürbis, die Auswahl an leckeren Kürbisgerichten ist groß. Falls Sie also auch zu denjenigen gehören, die zu Halloween das Kürbis schnitzen nicht auslassen, dann greifen Sie beim Einkauf doch auch gleich zu anderen leckeren Kürbisvarianten und genießen Sie leckere Herbstgerichte mit der bunten Frucht. 

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