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4 Dinge, die Sie bei Fertigessen beachten sollten

Selbstgekochtes Essen, zubereitet mit frischen Produkten, schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch gesund - das ist allgemein bekannt. Im hektischen Alltag ist frisch kochen allerdings nicht immer möglich. Daher greifen viele Menschen zumindest gelegentlich gerne auf Fertigprodukte zurück. Damit Sie aber auch beim sogenannten Convenience Food gesunde Entscheidungen treffen, finden Sie hier vier Dinge, auf die Sie beim Kauf achten sollten.

 

1. Wieviel Fett und Zucker sind drin?

Zuviel Zucker und Fett sind die klassischen Dickmacher. Allerdings sind sie auch Geschmacksträger und kommen daher in Fertigmahlzeiten häufig übermäßig zum Einsatz. Achten Sie daher beim Einkauf genau auf die Nährwertangaben auf der Verpackung. Vorsicht auch bei Light-Produkten: Oft enthalten fettarme Produkte viel Zucker oder Süßstoff als Geschmacksträger. Dabei kommen auch "versteckte Zucker" zum Einsatz, die viele Verbraucher auf den ersten Blick nicht erkennen. Prüfen Sie daher, ob neben Zucker Inhaltsstoffe wie Maltodextrrin oder Fruktose angegeben sind. Eine Übersicht über die verschiedenen Namen für Zucker und Süßungsmittel finden Sie hier.

 

2. Sind Geschmacksverstärker enthalten?

Geschmacksverstärker tun natürlich in erster Linie das, was der Name sagt: Sie intensivieren den Geschmack eines Gerichtes. Weil durch die Haltbarmachung der Geschmack leiden kann, finden sich entsprechende Zusatzstoffe in vielen Gerichten. Ein Nebeneffekt ist allerdings, dass Geschmacksverstärker das Sättigungsgefühl beeinflussen können. Daher kann es passieren, dass Sie bei Fertigmahlzeiten noch weiteressen, obwohl Sie eigentlich längst satt sind. Empfindlichen Menschen können Zusatzstoffe wie Glutamat auch auf den Magen schlagen.

 

3. Wieviel Salz ist drin?

Salz sorgt für zwei Dinge, Geschmack und Haltbarkeit. Als bewährtes Konservierungsmittel kommt es in vielen Fertigprodukten gerne übermäßig zum Einsatz. Zudem sorgt es bei lange haltbaren Produkten dafür, dass der Geschmack auch nach längerer Lagerung nicht abnimmt. Dafür sind allerdings große Mengen an Salz nötig. Wenn Sie unter hohem Blutdruck leiden oder Nierenprobleme haben, können Fertigmahlzeiten daher problematisch sein.

 

4. Tiefkühlkost geht über Konserven

Fertigessen gilt allgemein nicht als Vitaminbombe. Doch es gibt auch dabei gesündere und ungesündere Varianten. Geben Sie Tiefkühlkost den Vorzug vor Konserven, die zur Haltbarmachung erhitzt werden. Dadurch gehen viele Vitamine verloren. Entscheiden Sie sich außerdem für Produkte mit einem hohen Gemüseanteil, also statt fettiger Pizza besser eine schnelle Gemüsepfanne. Viele Gerichte können Sie auch mit Kräutern und frischem Gemüse aufpeppen.

 

Haben Sie genug Platz in der Tiefkühltruhe, ist die gesündeste Option: Kochen Sie selbst für stressige Tage vor. So haben Sie genau im Blick, welche Zutaten Ihr Convenience-Essen enthält. Mit den richtigen Küchenhelfern, wie einem Gemüsehobel von Börner, bereiten Sie gesunde Mahlzeiten schnell und einfach zu. Wenn Sie bereits im Vorfeld wissen, dass die kommenden Tagen stressig werden, können Sie auch gezielt an einem Abend mehr kochen. Luftdicht in einer Vakuumschüssel aufbewahrt, halten sich die Reste dann einige Tage und sind eine gute Alternative zu Fertigprodukten.

Bildquelle: Gordon Bussiek über Fotolia 

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