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Gesund schlemmen in der Vorweihnachtszeit

Der 1. Advent steht bevor und die ersten Weihnachtsmärkte haben bereits geöffnet. Es beginnt also ganz offiziell die Vorweihnachtszeit. Abstecher auf den Weihnachtsmarkt samt Schlemmereien oder gemütliche Adventskaffees mit Weihnachtsplätzchen gehören für viele Menschen fest dazu. Damit Sie trotz allerlei Weihnachtsleckereien gut durch die Vorweihnachtszeit kommen, haben wir für Sie einige Tipps für einen gesunden Advent zusammengestellt.

 

Kulinarische Verlockungen auf dem Weihnachtsmarkt

In der kalten Vorweihnachtszeit gibt es oft nichts Schöneres, als gemütlich über den Weihnachtsmarkt zu bummeln. Ein Glas Glühwein oder eine heiße Bratwurst zum Aufwärmen gehören dabei für viele Besucher einfach dazu. Dabei gibt es auch dem Weihnachtsmarkt gesündere, kalorienärmere Alternativen. So können Sie statt zum obligatorischen Glühwein etwa zum Tee oder heißen Punch greifen. Da diese allerdings oft aus Fertigmischungen mit hohem Zuckergehalt bestehen, fragen Sie am besten nach, ob Ihr Punch mit etwas heißem Wasser verlängert werden kann. So wärmt das Heißgetränk, ohne zur Kalorienbombe zu werden.

Auch Bratwurst und Reibekuchen sind oft Teil des Besuches auf dem Weihnachtsmarkt. Dabei schwimmt beides meist buchstäblich in Fett und ist alles andere als gesund. Greifen Sie nach Möglichkeit stattdessen zu einer Backkartoffel oder anderen Gerichten, die zumindest einen deutlichen Anteil an Gemüse enthalten. Viele der Leckereien können Sie auch problemlos zuhause kochen und dabei wesentlich gesünder gestalten. Knusprige Reibekuchen ganz ohne Fett können Sie zum Beispiel mit der Rösti-Reibe von Börner selber machen. So fällt auch der Verzicht auf dem Weihnachtsmarkt leichter.

 

Gesunde Alternativen für den Adventskaffee

Auch Adventskaffees sind fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit. Hier locken Weihnachtsplätzchen, Dominosteine und andere süße Leckereien. Oft greifen wir dann beherzt zu, denn „Weihnachten ist ja nur einmal im Jahr.“ Aber auch bei der vorweihnachtlichen Kaffeerunde gibt es gesündere und ungesündere Optionen. So sind etwa ofengebackene Vollkornplätzchen eine bessere Wahl als frittiertes Weihnachtsgebäck.

Nüssen, die traditionell fest zur Weihnachtszeit gehören, können Sie zugreifen, denn sie enthalten ungesättigte Fettsäuren und damit „gutes“ Fett.

Für den Hunger auf Süßes ist in der Vorweihnachtszeit Trockenobst eine gute Alternative zu Schokolade oder Gummibärchen. Zwar enthalten Früchte nach dem Trocknungsprozess einen hohen Zuckeranteil, gleichzeitig liefern Trockenfrüchte aber auch Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Um Konservierungsmittel zu vermeiden, können Sie Trockenobst wie Apfelchips auch selbst machen. Daneben sind natürlich auch frische Früchte wie Orangen ein gesunder Weihnachtsklassiker.  

 

Mit diesen Tipps können Sie in den Tagen vor Weihnachten gesund essen. Generell sollten Sie aber bei der Schlemmerei in der Vorweihnachtszeit die Portionsgrößen im Auge behalten und sich Grenzen setzen. Beschränken Sie sich zum Beispiel auf nur einen Glühwein pro Besuch auf dem Weihnachtsmarkt oder verzichten Sie zugunsten einiger Lebkuchen auf die Bratwurst. Beim Adventskaffe können Sie sich darauf beschränken, von jeder Plätzchensorte nur eines zu probieren oder sich insgesamt auf eine Höchstmenge zu beschränken. Außerdem sollten Sie darauf achten, genügend Wasser oder Tee zu trinken. Das füllt nicht nur den Magen, sondern hilft auch in der Erkältungszeit. So können Sie gesund über den Weihnachtsmarkt schlendern. 

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