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Faktenfreitag: Das steckt hinter Clean Eating

Frische Lebensmittel essen, auf künstliche Zusatzstoffe verzichten und Zucker meiden – das sind altbekannte Regeln für eine ausgewogene Ernährung. Gleichzeitig sind es auch die Grundsätze des Clean Eating. War das saubere Essen zu Großmutters Zeiten noch die Norm, erlebt es im Zeitalter von Fast Food und Fertigessen gerade eine Renaissance.  

Clean Eater kochen ihre Mahlzeiten nach Möglichkeit selbst und vermeiden dabei Fertigprodukte oder Fast Food. Daneben sind auch Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder Aromastoffe tabu. Statt des üblichen Haushaltszuckers setzen Clean Eater beim Backen und Kochen auf alternative, möglichst natürliche Süßungsmittel. Mit dem Verzehr von Bio-Produkten wollen sie den Einsatz von Pestiziden, Herbiziden oder Fungiziden umgehen, mit denen Lebensmittel aus konventioneller Produktion vor Ungeziefer oder Pilzen geschützt werden sollen.

Die Grundlagen des „sauberen Essens“ orientieren sich im Großen und Ganzen an den Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Diese besagen unter anderem Folgendes:

 

  • Bei frischen Lebensmitteln sollten Sie saisonale Produkte bevorzugen. 5 handtellergroße Portionen Obst und Gemüse sollten Sie täglich essen, am besten roh, kurz gegart oder auch in Form eines Smoothies.
  • Ein bis zwei Mal pro Woche gehört Fisch auf den Speiseplan. Wurst und Fleisch sollten Sie dagegen nur in Maßen verzehren und dabei auf fettarme Varianten zurückgreifen.
  • Geben Sie ungesättigten, pflanzlichen Fetten den Vorzug gegenüber tierischen Produkten und achten Sie auf „unsichtbare“ Fette, die häufig in Fleischprodukten, Süßwaren oder Fertigprodukten enthalten sind.
  • Zuckerhaltige Getränke und Lebensmittel sowie künstliche Süßstoffe sollten auf Ihrem Speiseplan eine Ausnahme sein. Kommt der Heißhunger auf Süßes, greifen Clean Eater zu süßen Früchten.
  • Salz sollten Sie ebenfalls nur in Maßen genießen. Eine gute Alternative sind Kräuter oder andere Gewürze, mit denen Sie Ihre Mahlzeiten variieren können.  
  • Gemüse oder Obst gehören zu jeder Mahlzeit dazu. Mit dem richtigen Küchen-Werkzeug, wie soliden Gemüsereiben, ist es kein Problem, die gesunden Produkte auf verschiedenste Art und Weise zuzubereiten, damit Sie Abwechslung auf dem Teller haben.
  • Ersetzen Sie Weißmehlprodukte mit Vollkornnudeln oder Naturreis. Sie sind nicht nur gesünder, sondern halten auch länger satt. Mit der Nudelfee von Börner machen Sie auch schnell gesunde Pasta selbst. 

 

Daneben ist es Bestandteil der Clean Eating-Philosophie, auf das eigene Bauchgefühl zu hören – und zwar buchstäblich. Das heißt, Clean Eater essen nur, wenn sie Hunger haben, und nicht um einer festen Essenszeit willen. Die Mahlzeiten sollten dabei aus komplexen Kohlenhydraten, wie sie in Vollkornprodukten vorkommen, und mageren Eiweißquellen wie Magerjoghurt oder Geflügel bestehen.  

Wichtig beim Clean Eating ist es aber auch, regelmäßig zu essen. Das Frühstück ist etwa unabdingbar. Daneben sollten Sie beim Clean Eating über den Tag verteilt einige kleinere Mahlzeiten zu sich nehmen. So bleibt der Blutzuckerspiegel konstant und Sie haben keine Heißhungerattacken.

Clean Eater verbinden gesundheitsbewusste und nachhaltige Ernährung miteinander. Mit einem Fokus auf regionalem, saisonalem Essen tun sie nicht nur sich selbst Gutes, sondern auch ihrer Umwelt, ganz nach dem Motto „Change your life!“. 

 

Bildquelle: Fotolia

 

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