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Was Ihr Herz gerne isst

Herzerkrankungen sind auf dem Vormarsch. Fast 41% der Todesfälle des vergangenen Jahres gingen auf das Konto diverser Herz-Kreislauf-Krankheiten. Herzkrank werden wir aus genetischer Veranlagung, aber auch der Lebensstil spielt eine große Rolle dabei. Darunter fallen Stress, Bewegungsmangel und natürlich auch die Ernährung. Denn wer schlecht isst, erhöht sein Risiko für Herzinfarkte und andere Erkrankungen. Auch wer bereits unter einer Herzschwäche oder anderen Erkrankung am Herzen leidet, sollte auf die Ernährung achten, rät die Deutsche Herzstiftung. Zum Weltherztag am 29. September erfahren Sie hier, welche Nahrungsmittel Ihrem Herzen wirklich guttun.

 

Der sonnige Süden machts vor

Neben Dauerstress und Bewegungsmangel ist vor allem die Ernährung ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Herzkrankheiten. Ungesundes Fast Food, salz- und zuckerreiche Kost und übermäßiger Fleischkonsum tragen ihren Teil zu Herzkrankheiten bei. Um dem entgegenzuwirken, empfehlen viele Ärzte und Ernährungsberater die sogenannte Mittelmeer-Diät. Diese basiert vor allem auf einer großen Vielfalt an frischem Gemüse und Obst. Pflanzliche Öle ersetzen tierische Fette wie Butter.  

In der Mittelmeerküche wird vieles roh verzehrt oder nur kurz gegart. So stehen zum Beispiel Salate sehr häufig auf dem Speiseplan, die mit gesunden Ölen wie Olivenöl zubereitet werden. Das Öl senkt Blutdruck und Cholesterinspiegel und gilt als besonders gut fürs Herz. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Sie natives Olivenöl extra oder „extra virgine“ erhalten. Tipps für die Wahl des richtigen Olivenöls finden Sie hier. Bevorzugen Sie einheimische Sorten, sind Raps- oder Leinöl ebenfalls eine gute Wahl.

Den Fleischkonsum sollten Sie Ihrem Herzen zuliebe ebenfalls reduzieren. Zwei bis drei Mal pro Woche etwas mageres Fleisch reicht für eine ausgewogene Ernährung vollkommen aus. Wurstwaren und stark verarbeitetes oder gepökeltes Fleisch erhöhen dagegen das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall.  Essen Sie stattdessen öfter Fisch, dessen Omega-3-Fettsäuren das Herz schützen. Enthalten sind guten Fette vor allem in Hering, Thunfisch oder Lachs.

 

Kräuter statt Salz

Wer viel Salz isst, tut seinem Herzen nichts Gutes. Durch hohen Salzkonsum wird Wasser im Körper gebunden, so steigt der Blutdruck und auch die Belastung für das Herz. Würzen Sie Ihr Essen stattdessen besser mit frischen Kräutern oder, je nach Jahreszeit, mit essbaren Blüten. Die Salz-Alternativen sind auch optisch in Salaten und anderen Gerichten ein Highlight.

Als gesunden Snack zwischendurch empfehlen Ernährungsexperten Nüsse. Sie enthalten nicht nur ungesättigte Fettsäuren, sondern auch Ballast- und Mineralstoffe. Weil sie auch den Blutzuckerspiegel konstant halten, verhindern sie Heißhungeranfälle. Als kleine Zwischenmahlzeit sind sie daher ideal.

 

Grundsätzlich gehört zu einer gesunden Ernährung auch das Maßhalten. Daher sollten Sie auch bei gesunden Mahlzeiten und Snacks nicht hemmungslos zulangen, sondern mit Bedacht essen und auf das Sättigungsgefühl Ihres Körpers achten. Daneben sind auch Entspannung und regelmäßige Bewegung wichtige Punkte, die Sie in Ihren Tagesablauf integrieren sollten. So bleibt Ihr Herz lange gesund und fit. 

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