Footer Helfer RELOADED - Version: 1.7.0
  • Versand mit DHL - kostenfrei ab 19,90 € innerhalb Deutschlands

  • Günstige Versandkosten innerhalb Europas

  • 24 Stunden Service Hotline 06575-95120

Mit gesunder Ernährung gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Wenn es nach den langen, tristen Wintermonaten wieder wärmer und sonniger wird, würden viele Menschen zunächst am liebsten einfach schlafen. Sogar wer sich sehnlichst den Frühling herbeiwünscht, macht mitunter bei den ersten Sonnenstrahlen schlapp. Doch mit einigen Tricks können Sie den Tiefpunkt zu Beginn der warmen Jahreszeit vermeiden. Hier erfahren Sie, welche Rolle die Ernährung beim Thema Frühjahrsmüdigkeit spielt.

 

Blutdruck und Hormone sind schuld

Für das Energietief zu Beginn des Frühjahrs gibt es zwei Hauptgründe. Zunächst sammelt sich im menschlichen Körper während der langen Wintermonate eine große Menge des Schlafhormons Melatonin an. Zu Beginn des Frühjahrs macht uns diese hohe Konzentration dann sehr träge.

Ein zweiter Faktor ist der Blutdruck. Der Körper muss sich zunächst an die Wärme des Frühjahrs gewöhnen. Dabei weiten sich auch die Blutgefäße, wodurch der Blutdruck absinkt. Dadurch werden wir müde. Wer ohnehin mit niedrigem Blutdruck zu tun hat, bemerkt daher häufig heftigere Auswirkungen.  Auch besonders wetterfühlige Menschen trifft das Frühjahrstief ebenfalls oft stärker.

Daneben fordert auch die eher deftige Ernährung, die wir im Winter meist bevorzugen, nach einer Weile ihren Tribut. Das spüren wir dann zu Beginn des Frühlings, wenn wir uns wieder öfter bewegen und mehr frisches Obst oder Salate auf dem Speiseplan stehen.

 

Mit Licht und Vitaminen gegen das Tief

Wer der Schlappheit im Frühling vorbeugen will, beginnt idealerweise bereits im Winter damit. Bewegung hilft bei niedrigem Blutdruck. Dabei reicht es schon, wenn Sie regelmäßig eine Runde spazieren gehen – die Verbindung von Bewegung und frischer Luft bringt Sie in Schwung. Im Freien tanken Sie außerdem Tageslicht, das Ihren Vitamin D-Speicher füllt und Ihnen als natürlicher Wecker beim Überwinden der Frühjahrsmüdigkeit weiterhilft.

Vitamin D finden Sie auch in einigen Lebensmitteln, etwa Hering oder Lachs. Allgemein hilft eine ausgewogene Ernährung Ihnen beim Wachbleiben im Frühling. Saisonale Obst- und Gemüsesorten sind besonders vollgepackt mit Mineralstoffen und Vitaminen, die dem Körper guttun. Welche Produkte gerade Saison haben, erfahren Sie hier in unserem Saisonguide.

Wenn sich – wie in diesem Jahr bereits geschehen – mehrere Kalt-Warm-Phasen zu Beginn des Frühlings abwechseln, kann es passieren, dass auch die Frühjahrsmüdigkeit mehr als einmal zuschlägt. In diesem Fall sollten Sie Ihr Anti-Erschöpfungs-Programm mit viel Licht, Bewegung und gesunder Ernährung aber konsequent verfolgen, um die Auswirkungen abzumildern. Leiden Sie allerdings längerfristig unter Erschöpfung, Schlappheit oder anderen Symptomen, sollten Sie definitiv einen Arzt aufsuchen. Denn dahinter können sich ernsthafte Erkrankungen verbergen.

Wer allerdings mit dem beginnenden Frühjahr „nur“ mit einer kurzen Erschöpfungsphase zu tun hat, der kommt mit unseren Tipps schnell wieder auf die Beine und beschwingt in die warme Jahreszeit. 

 

Bildquelle: K.C. über Fotolia

Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.