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Faktenfreitag: Das sind die wahren Vitamin C-Bomben

Vitamine sind wichtig für die Funktion unseres Immunsystems. Auch für viele andere physiologische Vorgänge im Körper sind sie unerlässlich. Deswegen ist es wichtig, dass wir ausreichend frisches Obst und Gemüse zu uns nehmen, um unseren Körper mit Vitaminen zu versorgen. Zu den bekanntesten Vitaminen gehört dabei das Vitamin C.

Vitamin C gilt als Geheimwaffe gegen die verschiedensten Krankheiten und Beschwerden. Wird dem Körper ausreichend zugeführt, fördert das Vitamin die Wundheilung und vermindert die Entstehung von Narben. Es wirkt stimulierend auf das Immunsystem und ist, durch seine Beteiligung an der Kollagenbildung, als Geheimtipp in Sachen Anti-Aging bekannt. So gibt es auch Cremes und Seren zur äußerlichen Anwendung, die gegen Narbenbildung, etwa von Akne, und die Entstehung von Falten helfen sollen.

Gemeinhin gelten Zitrusfrüchte wie Orangen und Zitronen als Vitamin C-Bomben. Den weltweit höchsten Vitamin-Gehalt weist allerdings die australische Buschpflaume auf. Mit 2.300 bis 3.150 Milligramm pro 100 Gramm Früchte ist der Gehalt etwa 50-mal höher als bei Orangen. Kleiner Haken: Diese hohen Werte wurden nur in den wilden Form der Buschpflaume nachgewiesen und fallen in Früchten kultivierter Pflanzen niedriger aus.

Die zweithöchste Vitamin C-Konzentration liefern Früchte des Camu-Camu-Strauches. Dieser ist im westlichen Amazonasgebiet, insbesondere in Peru, beheimatet. Der Nachteil dieser Früchte ist jedoch, dass der Vitamin C-Gehalt der Früchte rasant abnimmt, nachdem diese geerntet wurden.

Die Frucht mit dem dritthöchsten Vitamin C-Gehalt ist die weitverbreitete Acerolakirsche. Man findet ihre Sträucher in Texas, Mexico, Panama, Brasilien und sogar in Guatemala und auf Jamaika. Die Pflanze ist an einer Vielzahl von Standorten leicht zu kultivieren, daher gibt es ein großes Angebot an qualitativ hochwertigen Früchten. Aus der Kirsche lässt sich auf verschiedenen Wegen ein Pulver mit einer recht hohen und vor allem stabilen Vitamin C-Konzentration gewinnen.  

Wer  gerade nicht an Acerolakirschen herankommt, kann man auch auf einheimische Früchte zurückgreifen. Hagebutten liefern 426mg pro 100g Früchte, Sanddornbeeren (450 Milligramm pro 100 Gramm Früchte) oder schwarze Johannisbeeren enthalten ebenfalls reichlich Vitamin C. Auch Gemüse, wie Paprika, grüne Erbsen und Bohnen oder verschiedene Kohlsorten sind gute Vitamin C-Lieferanten.

Vor allem im Herbst und Winter ist es wichtig, das Immunsystem zu stärken und Infekten vorzubeugen. Doch auch in den Übergangsphasen zwischen kalten und warmen Jahreszeiten neigen wir zu Infekten und anderen Krankheiten. Deswegen ist es das ganze Jahr über wichtig, unseren Vitaminspeicher gut gefüllt zu halten, auch mit dem Allrounder-Vitamin C. 

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