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BPA-freier Kunststoff

Börner Produkte sind zu BPA-frei!

Auf die Qualität unserer Produkte können Sie sich verlassen. Damit keine schädlichen Stoffe in Ihr Essen gelangen, garantiert Börner, dass alle Produkte BPA-frei sind und somit keiner Gefahr für Ihre Gesundheit besteht.

Bisphenol A ist nicht ganz ungefährlich

Bis noch vor einigen Jahren hat der amerikanische Food and Drug Administration die Anwendung von BPA als völlig unbedenklich erklärt. Erst als Verbraucherschutz-Verbände und Experten mit Hilfe von durchgeführten Test bewiesen, dass dem nicht so ist, lenkte die FDA ein und erklärte die Chemikalie BPA als gefährlich.
Dabei wurde in mehreren Studien bewiesen, dass sich das BPA, wird das Plastik erhitzt, davon löst und so in den Packungsinhalt übergeht. Sogar die Wärme eines Babys im Mund reicht aus, dass diese Chemikalie sich löst und so in den Körper des Babys gelangt.
In vielen wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass Bisphenol A eine hochgiftige Chemikalie ist und unter anderem das hormonelle Gleichgewicht des Menschen stören kann. BPA kann noch mehr Schäden hervorrufen, unter anderem:
- die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen
- die Entstehung von Diabetes, Herzkreislauferkrankungen oder Leberproblemen fördern
- die Ausbildung von Drüsen und Organen behindern
- die sexuelle Entwicklung stören
- Übergewicht mit verursachen
Die Studien fanden jedoch keinen Zusammenhang von BPA mit:
- Asthma
- Arthritis
- Krebs
- erhöhte Blutfettwerte
Während die Europäische Behörde für Lebensmittel in diesem Punkt noch zu keinem Entschluss gekommen ist, werden in einigen US-Bundesstaaten, sowie in Kanada, Frankreich und Dänemark die Verwendung von BPA bei der Herstellung von Kinderprodukten gesetzlich verboten. Ebenso verzichten immer mehr Herstellerfirmen von sich aus auf die Chemikalie Bisphenol A und greifen zu BPA-freien Kunststoffen.

So kann man die Gefahren von BPA auch zu Hause meiden

Wem die bisherigen Maßnahmen bezüglich der Chemikalie BPA nicht ausreicht, kann auch bei sich zu Hause einige Maßnahmen treffen. So ist es unter anderem sehr zum Vorteil, die Recycling-Nummer von Kunststoffen zu kennen. Dabei enthalten Kunststoffe aus Polyethylen mit dem Code 2 (PE-HD) und Code 4 (PE-LD) kein BPA. Auch Polypropylen PP / Code 5 ist frei von Bisphenol A. Code 1 (PET), Code 3 (PVC) und Code 6 (PS) sind zwar frei von dieser Chemikalie, beinhalten jedoch andere hormonähnliche Weichmacher. Code 7 mit der Abkürzung O für others enthält diese giftige Chemikalie. Wer dies weiß, kann schon beim Kauf darauf achten, Verpackungen ohne BPA zu nehmen.
Des weiteren sollten folgende Punkte beachtet werden, um die Gefahren von Bisphenol A zu vermeiden:
- Da sich besonders beim Erwärmen des Kunststoffes das BPA löst, ist es nicht empfehlenswert, Lebensmittel in Plastikbehältern aufzuwärmen.
- Gerade Öle oder Pesto in Plastikverpackungen haben vermehrt BPA, da diese Chemikalie fettlöslich ist.
- Insbesondere Babyflaschen sollten nicht in der Spülmaschine gereinigt oder mit heißem Wasser gefüllt werden.
- Von Behältern aus Kunststoff auf Behälter aus Keramik, Glas oder Edelstahl umsteigen.

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