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Wann sich Bio wirklich lohnt

Gesunde Ernährung – das heißt für viele Menschen nicht nur ausgewogenes Essen, sondern auch, auf die Herkunft ihrer Nahrungsmittel zu achten. Häufig geht der Griff beim Einkauf daher zu Bio-Waren, die als gesünder gelten als Nahrungsmittel aus konventionellem Anbau. Auch beim Geschmack sollen Bio-Gemüse und Obst aus biologischem Anbau angeblich besser abschneiden. Ob das stimmt und worauf Sie beim Einkauf achten sollten, um gesund zu leben, erfahren Sie hier.

 

Das Dreckige Dutzend

Seit einigen Jahren gibt es online verschiedene Listen mit Obst und Gemüse, die höher als andere mit Pestiziden oder andere Schadstoffen belastet sein sollen. Bekannt sind diese Listen als „Dirty Dozen“ (Dreckiges Dutzend), weil sie zwölf Produkte umfassen, bei denen Ware aus Bio-Anbau die bessere Alternative sein soll Allerdings spiegeln diese Listen nicht immer die aktuellsten Entwicklungen wieder, wenn etwa wetterbedingt die Ernte gegen Schädlinge behandelt werden muss. Daher ist auf die Listen nur begrenzt Verlass

Ende 2015 hat auch die Stiftung Warentest Bio-Produkte und ihre Gegenstücke unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Viele Bioprodukte schneiden gut ab, nötig sind sie aber nicht immer. Bei Gemüse und Importobst, das von der Südhalbkugel zu uns kommt, ist Bio eine gute Wahl, denn auf diesen Produkten finden sich deutlich seltener Pestizidrückstände. Im Gegensatz dazu ist bei Früchten mit dickerer Schale, die vor dem Verzehr ohnehin entfernt wird, bio nicht unbedingt notwendig. Tierprodukte wie Milch und Fleisch sollten Sie dagegen aus Bio-Produktuin beziehen, denn hier sind die Regeln für die Tierhaltung strenger. 

 

Bio ist nicht gleich Bio

In jedem Fall sollten Sie darauf achten, dass sich in Ihrem Einkaufskorb tatsächlich auch Bio-Ware befindet. Begriffe wie „aus kontrolliertem Anbau“ sind dafür alleine kein ausreichender Hinweis. „Bio“ ist dagegen in Deutschland ein rechtlich geschützter Begriff, Produkte mit dieser Bezeichnung und offiziellem Bio-Logo müssen daher mindestens dem EU-Bio-Standard gerecht werden.

Bio-Siegel oder Fair Trade-Kennzeichnungen sind eine gute Orientierungshilfe. Diese Kennzeichnungen bieten Ihnen einen Hinweis, welche Produkte tatsächlich nachhaltig produziert oder auch fair gehandelt werden. Eine Übersicht zu Bio-Siegeln finden Sie hier.

Daneben sollten Sie auch abwägen, wo die Produkte herkommen. Oft finden sich beim Discounter oder im Supermarkt Bio-Produkte, die lange Transportwege hinter sich haben. So ist etwa die Öko-Bilanz von Bio-Kartoffeln aus Israel oder Bio-Trauben aus Südamerika häufig schlechter als die von regionalen Produkten ohne Bio-Siegel. 

Viele Produkte können Sie aber auch direkt zuhause herstellen. Zahlreiche Obst- und Gemüsesorten lassen sich im heimischen Garten oder teilweise sogar auf Balkon oder Terrasse züchten und ernten. Daneben machen Sie mit den passenden Küchenhelfern von Börner auch andere Produkte, wie z.B. leckere Nudeln, einfach und schnell selbst.  

 

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