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Traditionen neu verpackt: Das sind die Kochtrends 2016

Das Altes in neuem Gewand zum aktuellen Trend wird, ist nichts Neues. So wird z.B. die Mode vergangener Jahrzehnte regelmäßig von Designern für ihre aktuellen Kollektionen wiederentdeckt. Auch wenn es um Ernährung und Kochen geht, kommen altbekannte Gewohnheiten unter wohlklingenden neuen Namen wieder in Mode. Welche das aktuell sind und was genau dahintersteckt, schauen wir uns hier genauer an.

 

Essenstrend Nr. 1: Freezer Cooking

Einer der derzeitigen Top-Trends: „Freezer Cooking“. Frei übersetzt bedeutet dieser Begriff nichts anderes als Vorkochen oder wörtlich: „Kochen aus der Tiefkühltruhe“. Der Gedanke dahinter ist, gezielt größere Mengen vorzukochen und portionsweise einzufrieren. Freezer Cooking bringt einige Vorteile mit sich: weil Sie z.B. nur einmal pro Monat vorkochen, müssen Sie auch nur an diesem einen Tag Zeit zum Kochen und Aufräumen einplanen. Sie haben beim Kochen die volle Kontrolle über alle Zutaten und wissen, was Sie später essen. Fehlt Ihnen dann einmal die Zeit oder Lust zum Kochen, wartet in der Tiefkühltruhe statt Industrieprodukten gesundes Selbstgekochtes.  

 

Essenstrend Nr. 2: Meal Prep

„Prep“ steht für „preparation“. „Meal Prep“ bedeutet demnach nichts anderes, als Mahlzeiten, soweit möglich, im Voraus zu bereiten. Wie beim Freezer Cooking geht es bei der Meal Prep darum, Zeit und Energie zu sparen und dennoch gesund zu essen. Hier werden die Zutaten allerdings nur für einige Tage im Voraus vorbereitet, also z.B. Gemüse vorgeschnitten, aber nicht eingefroren. Viele Obst- und Gemüsesorten eignen sich ideal fürs Meal Prepping. Gewaschen und luftdicht aufbewahrt wie im Vitaminsafe von Börner halten sie sich eine ganze Weile.  Auch Salate können bei richtiger Lagerung einige Tage aufbewahrt werden. Mit verschiedenen Dressings variieren Sie Ihren Salat ganz nach Lust und Laune.

 

Essenstrend Nr. 3: One Pot-Gerichte

Nicht zu verwechseln mit Eintopf sind Ein-Topf-Gerichte, obwohl die beiden gemeinsame Wurzeln haben. Dabei werden alle Zutaten eines Gerichtes im selben Topf oder derselben Pfanne zubereitet. One-Pot-Gerichte sind nicht mehr unbedingt Suppen, sondern in verschiedensten Variationen möglich. Meist kommen sie als Pasta- oder Reisgerichte auf den Tisch. Durch das Kochen im selben Topf sollen sich die Aromen besser verbinden und das Gericht insgesamt intensiver schmecken. Daneben gibt es noch einen ganz profanen Vorteil: weniger Abwasch.

 

Essenstrend Nr 4: Slow Cooking

Langsames Garen bei niedrigen Temperaturen soll vor allem Fleisch zart machen, die Methode eignet sich aber auch für die schonende Zubereitung vieler Gemüsesorten. In den USA und zunehmend auch hier bei uns gibt es dafür sogenannte „Slow Cooker“. Diese Geräte sind speziell für das Niedrigtemperatur-Garen ausgelegt. Sie verbrauchen dabei weniger Energie als Herd oder Backofen.  Nach Ablauf der voreingestellten Garzeit schalten sie sich ab oder wechseln in den Warmhaltemodus, damit nichts verbrennt oder anbackt. Scharfes Anbraten, etwa für Steaks, ist durch die niedrige Temperatur nicht möglich. Profis braten ihr Fleisch daher in der Pfanne bei großer Hitze an und schmoren es danach im Slow Cooker verzehrfertig.

 

Viele aktuelle Kochtrends sind eine Weiterentwicklung dessen, was bereits unsere Großeltern kannten. Dank moderner Technik sind Vorbereitung, Kochen und fachgerechte Aufbewahrung von Lebensmitteln heute aber wesentlich einfacher und leichter in den Alltag zu integrieren. Damit können Sie auch in stressigen Zeiten leicht und schnell gesund essen. 

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